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Organisation:
PIT SHOP MOTORSPORT
www.pitshopmohr.de
Instruktor
+ Leitung:
Peter M.
Teilnehmer:
33 Fahrzeuge:
Mazda MX-5 NA + NB
Honda S2000
VW New Beetle (getunt)
Lotus Elise
Porsche
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Am frühen Morgen trafen wir uns im
Fahrerlager der tschechischen Rennstrecke. Der Nebel am südlichen Fuss des
Erzgebirges wabberte noch über die Rennstrecke, so dass wir erst
nach einer Stunde Verspätung
mit dem professionellen Fahrertraining beginnen konnten.
Dann endlich klarte das Wetter auf und wir bekamen einen blauen Himmel; erst am
Abend setze der Regen ein. |
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Mein gelber Miata wurde erneut als Pace-Car (PC)
eingesetzt, mit dem ich die Rennstrecke auch im Renntempo befahren und zur
Freigabeerteilung abnehmen musste.
Anschliessend begann das Training:
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Als kleines Highlight hatte ich - ohne das
Wissen der Teilnehmer - in unserer Mittagspause den Formel 3000-Rennwagen (Monoposto)
(des in
der europäischen Meisterschaft führenden Tschechen) zu Testrunden aus der Box
auf den Circuit geholt.
Anfangs wollte
keiner der Teilnehmer zur Mittagspause ins Paddock-Restaurant gehen.
Die Überraschung, der Spass und auch der Lärm des F3000 waren ohrenbetäubend. |
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Den grössten Spass jedoch fanden die
Teilnehmer im Rahmen des Freien Fahrens unter Beachtung der obligatorischen
Regeln und Zeichen- / Signalgebung im Motorsport.
Wir sahen Positionskämpfe, Ausbrems- und Überholmanöver, Windschattenfahren und
"Kämpfe mit dem Messer zwischen den Zähnen". |
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An dieser Stelle muss ich
aber erwähnen, dass
ich bis dahin noch nie mit einer so disziplinierten Mannschaft auf einer Rennstrecke
gewesen war, die so kollegial und Rücksicht nehmend miteinander umging.
Die schwächer motorisierten Fahrzeuge zeigten den schnelleren mittels Blinker
"ich bleibe auf dieser Seite" ihre Absicht an.
Die starken Fahrzeuge drängelten nicht und liessen die schwächeren überleben.
Es war einfach
entspannend anzusehen.
Sogar der Direktor der Rennstrecke kam zu mir an
den Leitungsturm, legte den Arm um meine Schultern und meinte:
"Peter, mit so einer Truppe macht es doch
einfach nur Spass! Hast Du in den vergangenen Jahren schon einmal so viel Spass
als Rennleiter oder Instruktor gehabt?"
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Ich hatte rund um die Strecke
professionelle tschechische Streckenposten platziert. In der Boxengasse stand
ein Krankenwagen mit Arzt und Sanitäter bereit. Die Ausfahrt aus der Boxengasse
wurde mittels Lichtzeichenanlage geregelt. Ein Bergungsfahrzeug stand bereit,
das Krankenhaus war informiert...
...alles so, wie es sich gehört. |
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Letztlich muss ich anmerken, dass ich im
Rahmen meiner jahrelangen Trainingseinheiten noch nie den Arzt und einen
Krankenwagen einsetzen musste. Einen Unfall hatte ich bei meinen Trainings und
Lehrgängen auch noch nie zu
verzeichnen. Es gab lediglich den einen oder anderen Ausrutscher ins Kiesbett,
die aber alle schadlos ausgingen.
Und auch dafür muss ich mich bei allen Teilnehmern recht herzlich bedanken, die
mit ihrer Disziplin und ihrer Besonnenheit wesentlich dazu beitrugen!
Danke Euch allen!
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