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Organisation:
PIT SHOP MOTORSPORT
www.pitshopmohr.de
Instruktor
+ Leitung:
Peter
Teilnehmer:
Insgesamt 30 Roadster:
Mazda MX-5 NA + NB
Lotus Elise
Lotus Esprit turbo
Rover MG-F
Morgan +8
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Auf Wunsch von
sehr vielen MX-5 Fahrern hin organisierten wir im Jahr 2001 wieder einen weiteren Besuch auf einer
internationalen Rennstrecke in Form eines professionellen Fahrertrainings:
Diese Serie, die im Jahr 2002 zu Ende ging, begann bereits im Jahr 1998 auf der GP-Strecke des Nürburgring. Nicolette und
ich hatten die MX-5 Fahrer kostenlos im Rahmen des GTP-WEEKENDs (Porsche) mit
ihren Roadstern ins Fahrerlager eingeladen.
An dieser Stelle möchten wir uns noch
herzlich bei Herrn Rudi T. Phillip bedanken (Porsche-Club-Präsident u.
AvD-Rennleiter), der uns
gerne und partnerschaftlich half dies zu ermöglichen.
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Die MX-5 Fahrer
erhielten von uns 1998 am Nürburgring eine Parkfläche zugewiesen und
hatten kostenfreien Zugang bis in die Boxengasse.
Den einen und den anderen MX-5 Fahrer setzte Peter im Rahmen des Freien Trainings
auf den heissen Platz neben den Fahrer der Wettbewerbsfahrzeuge aus dem Hause
Porsche.
Gleichzeitig konnten 12 Fahrer die Gelegenheit nutzen und zusammen mit den
Porsche zu einem gemeinsamen Trainings- und Wertungslauf (Gleichmässigkeitsfahren
unter Rennbedingungen) auf die GP-Strecke zu gehen.
Die MX-5 schlugen sich sehr tapfer und bewiesen bei strömendem
Eifelregen, dass Schnelligkeit nur indirekt etwas mit Motorleistung,
aber viel mit Fahrkönnen und Fahrzeugbeherrschung zu tun habt.
Im Jahr 1998 ging es dann weiter nach
Spa-Francorchamps (B) und nach Dijon (F).
In Dijon geschah dann das
(bisher) absolut
Unfassbare:
Zwei MX-5 Fahrer standen auf dem Siegerpodest! Sie belegten hinter einem Porsche
Turbo die Plätze 2 und 3 (u. a. befand auch ich mich, gefahren mit meinem Gelben,
auch auf dem
Podest).
Franz-Josef S. aus Köln und ich grinsten nicht wenig auf dem Siegertreppchen.
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Am 3. Oktober 1998 fanden sich dann die
MX-5 Fahrer wieder im Fahrerlager von Monza ein. Im Rahmen eines eigenen
Wertungslaufes zeigten die MX-5 aus Deutschland, der Schweiz und aus Italien u. a.
auch der internationalen Presse - es wurde sogar ein Videoclip gedreht, der im
italienischen TV zu sehen war und mir vorliegt - wie man den kleinen japanischen Roadster auf der
Hochgeschwindigkeitsstrecke durch die Kurven dirigiert. |
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Über mich selbst
erschien ein Bericht in Bezug auf Monza im BLUE-SKY-MAGAZIN mit der
Anmerkung:
"Perfekte Fahrzeugbeherrschung zeigt Peter M. in Monza ausgangs der
Parabolica-Kurve". |
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Meine italienische Beifahrerin von SID-AUTO
(damaliger Importeur von Mazda-Fahrzeugen nach Italien) wollte nach der Parabolica
unbedingt zurück in die Boxengasse; sie benötigte eine gute Minute an Zeit um
aus meinem gelben Roadster zu klettern, nachdem sie mit mir (ihr eigener O-Ton:)
"durch die Parabolica
geflogen war".
Erste geistige Aussetzer und eine nervende Überbelastung zeigte die junge Dame
schon ausgangs der vorausgehenden Ascari-Schikane, als sie sich am Sitz festkrallte. - Und danach erst flogen wir auf die Parabolica
zu.
Auf der langen
Geraden zwischen Ascari und Parabolica wechselte ich ganz
langsam vom rechten zum linken Rand der Strecke. Diesen (linken)
Rand darf man erst unterhalb der Brücke erreichen, also erst
kurz vor der Parabolica, sonst besteht die Gefahr, dass einen
der Seitenwind packt und das Fahrzeug versetzt. Im Windschatten
der Brücke ist man sicher! |
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Im Jahr 2000 starteten wir auf dem
Salzburgring (A) zusammen mit Honda S2000 und Porsche 911 zu einem weiteren Fahrertraining.
Und dann kam
letztlich noch das Jahr 2002, ebenfalls in Most, was wir auf dieser Site auch dokumentieren.
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